„Unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl wurde die Firma EWS 1985 gegründet. Damals wurde schon einige Zeit ohne Netzanschluss und ohne Öl- oder Gasheizung nur mit der Kraft der Sonne gelebt und gearbeitet.“ So äußert sich Geschäftsführer und Inhaber Kai Lippert zur Begrüßung und zur Geschichte seines Unternehmens. Als er damals für sein Wohnhaus keinen Strom- und Heizungsanschluss angefordert hat, wurde er von vielen Anwohnern belächelt. Das störte die Familie Lippert aber nicht weiter – wichtig ist hier schon immer die persönliche Zufriedenheit und Unabhängigkeit gewesen.

Die Unternehmensgruppe (www.ews-handewitt.de) besteht heute aus 13 Firmen und ist mit einem Umsatz von etwa 30 Mio. Euro Marktführer in Norddeutschland. Es arbeiten rund 78 Mitarbeiter in der Vertriebsabteilung und Kundenbetreuung rund um das Thema alternativer Energien – ein Ende des „gesunden“ Wachstums ist derzeit nicht in Sicht. 2 Stunden durften wir dem sehr umfangreichen Vortrag lauschen- viele Zwischenfragen bestätigten den hohen Grad der Professionalität. So haben wir noch eine weitere Stunde bei einem kleinen Imbiss einige offenen Punkte erläutern können. Die Hintergründe zu dem Thema haben uns allen eine andere Bedeutung der erneuerbaren Energien gegeben – es war eine Veranstaltung, an der jeder mal teilnehmen sollte.

Nicht nur deshalb hat unser Senator – Sönke Petersen – gestern schon gefragt:
„Herr Lippert, können Sie sich vorstellen auch einen Vortrag im Rahmen der HAKO 2010 zu halten ?“

Auch dieses Jahr räumen wieder einige Flensburger Unternehmer ihren Chefsessel.

Impressionen vom Drachenbootcup - hier zu sehen!

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Die Leitung und Vertretung der Wirtschaftsjunioren Flensburg sowie die Festlegung des Jahres- Arbeitsprogrammes obliegt ...